Das Phänomen Bruno Gröning – Dokumentarfilm

Im Jahre 1949 beherrscht ein Name die Schlagzeilen der Medien: Bruno Gröning. Zeitungen drucken Sonderausgaben, Funk und Wochenschau berichten. Ein Kinofilm entsteht. Wo immer er auftaucht, drängen Tausende Menschen von überall zu ihm. Gröning wird zum Weltereignis.

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Das Phänomen der Heilung – Dokumentarfilm

Die Heilungen geschehen weiter. Bruno Gröning war in den 1950er Jahren durch außergewöhnliche Heilungen weltweit in den Schlagzeilen. Als er 1959 starb, glaubten viele, das Phänomen sei beendet. Doch im Gegenteil: Weiterhin erlangen Menschen aller Kontinente dank Bruno Grönings Lehre Hilfen und Heilungen.

  • Dokumentarfilm in 3 Teilen
    (98/92/102/ gesamt 292 Minuten)
  • Eintritt frei,
    freiwillige Spenden erbeten

Das Phänomen der Heilungplay

Wann und Wo?

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Weitere Quellen

 

 

 

 

 

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Das Leben Bruno Grönings

1949 rückte der Name Bruno Gröning über Nacht ins Schlaglicht der Öffentlichkeit. Presse, Funk und Wochenschau berichteten. Monatelang hielt das Geschehen um den "Wunderdoktor", wie er bald genannt wurde, die junge Republik in Atem. Ein Kinofilm wurde gedreht, wissenschaftliche Untersuchungskommissionen einberufen, und die Behörden befassten sich bis hinauf in die höchsten Gremien mit dem Fall. Der nordrhein-westfälische Sozialminister ließ Bruno Gröning wegen Verstoßes gegen das Heilpraktikergesetz verfolgen, der bayerische Ministerpräsident hingegen erklärte, man dürfe eine solch außergewöhnliche Erscheinung wie Gröning nicht an Paragraphen scheitern lassen. Das bayerische Innenministerium bezeichnete seine Tätigkeit als "freie Liebestätigkeit".

In allen Bevölkerungsschichten wurde heftig und kontrovers diskutiert. Die emotionalen Wellen brandeten hoch. Geistliche, Ärzte, Journalisten, Juristen, Politiker und Psychologen: Alle sprachen über Bruno Gröning. Seine Wunderheilungen waren für die einen Gnadengeschenke einer höheren Macht, für die anderen Scharlatanerie. Doch die Faktizität der Heilungen wurde durch medizinische Untersuchungen belegt.
Bruno Gröning, 1906 in Danzig geboren und nach dem Krieg als Heimatvertriebener nach Westdeutschland emigriert, war ein einfacher Arbeiter. Er hatte von den verschiedensten Tätigkeiten gelebt, war Zimmermann, Fabrik- und Hafenarbeiter gewesen, Telegrammzusteller und Schwachstrommonteur. Nun stand er plötzlich im Mittelpunkt öffentlichen Interesses. Die Nachricht von seinen Wunderheilungen verbreitete sich weltweit. Aus allen Ländern kamen Kranke, Bittbriefe und Angebote. Zehntausende Heilungssuchende pilgerten zu seinen Wirkungsstätten. Eine Revolution in der Medizin bahnte sich an.
Doch auch die Gegenkräfte waren da. Einflussreiche Ärzte, Kirchenfunktionäre und ehemalige Mitarbeiter setzten alles in Bewegung, um das Wirken Bruno Grönings zu unterbinden. Heilverbote verfolgten ihn, Prozesse wurden ihm angehängt. Alle Bestrebungen, sein Wirken in geordnete Bahnen zu lenken, scheiterten. Zum einen am Widerstand maßgeblicher gesellschaftlicher Kräfte, zum anderen an Unvermögen oder Profitgier seiner Mitarbeiter. Als Bruno Gröning im Januar 1959 in Paris starb, war der letzte Prozess gegen ihn in vollem Gange. Das Verfahren wurde eingestellt, nie ein endgültiges Urteil gesprochen. Doch viele Fragen blieben offen.

Heilungen damals

Dr. phil. A. Kaul schrieb 1949 eine Broschüre über die Geschehnisse in Herford.

Hier einige Auszüge:
"Unter den Heilungssuchenden, die in der Nacht vom 17. auf den 18. Juni 1949 im Hause Wilhelmsplatz Nr. 7 weilen, befinden sich auch Engländer und Engländerinnen, die von dem Rufe Grönings gehört haben. Ein deutscher Arzt ist gleich mit drei seiner Patienten erschienen: Der Fall eines jungen Mannes mit Lungen- und Knochentuberkulose mit Versteifung des linken Beines, ein Knabe mit Lähmung der beiden Beine, ein junges Mädchen mit nervösen chronischen Kopfschmerzen.
Gröning stellt keine Diagnose. Dem Tbc-kranken jungen Mann sagt er auf den Kopf zu, er müsse besonders auf den Knochen des linken Beines achten. ‚Was spüren Sie jetzt?' ‚Ein heißer Strom durchrinnt meinen Körper.' ‚Und jetzt?' ‚Es kribbelt im linken Bein.' ‚Nun heben Sie Ihr Bein so hoch wie ich!' Gröning macht es vor und hebt sein eigenes abgewinkeltes Bein bis Bauchhöhe. Der junge Mann zögert. ‚Sie können es genau so machen wie ich!' Ohne sichtbare Anstrengung bringt der Kranke das Bein, das vorher noch steif war, in die befohlene Lage. Ungläubig blickt er abwechselnd auf sein Bein und auf seinen Arzt. ‚Ist denn das möglich, ich kann mein Bein bewegen!' ‚Sie werden gesund, aber es geht langsam bei Ihnen. Schreiben Sie mir!' Und an den Arzt gewendet: ‚Halten Sie mich auf dem Laufenden!'
Der an beiden Beinen gelähmte Junge sitzt mit zwei Krücken neben seiner Mutter: ‚Mein Junge, stehe auf!' Die Mutter fällt ins Wort: ‚Er kann nicht aufstehen, er ist doch gelähmt!' Gröning dreht den Kopf herum. ‚Das sollen Sie nicht sagen!' fährt er sie fast hart an. ‚Sie halten ja die Krankheit Ihres Kindes fest! Mein Junge, stehe auf, du kannst es!' Rote Flecken auf dem schmalen Kindergesicht, der Mund zittert, und Tränen rollen aus den Augen. Ergriffen sehen die zahlreichen Menschen in dem Raum, wie sich der Junge aus dem Sessel aufrichtet und nun dasteht, allein, ohne seine Krücken. ‚Und nun komm zu mir!' Unsicheren Schrittes geht er auf Gröning zu, der ihm die Hand reicht und ihm lange in die Augen sieht. Liebevoll streicht er über das Haupt des Kindes und schickt es zur Mutter zurück: ‚Langsam weiter üben, nicht zu viel verlangen, die Beine sind noch zu schwach! Für den Heimweg nochmals die Krücken, die kannst du aber bald wegwerfen!' Glückliche Kinderaugen und eine glückliche Mutter sind der Dank.
Das junge Mädchen mit den chronischen Kopfschmerzen ist schon geheilt, bevor Gröning es anspricht. Nein, es hat keine Schmerzen mehr. ‚Wollen Sie die Schmerzen wiederhaben?' ‚Nein, nein, um Gottes Willen nein', kommt es von den Lippen.
Und der Arzt? Er hat wortlos diesen Vorgängen zugesehen. Er reicht Gröning die Hand: ‚Herr Gröning, ich stehe Ihnen ganz zur Verfügung, ich bekenne mich zu Ihnen!'"

Dr. Kurt Trampler schrieb 1949 ein Buch über die Geschehnisse am Rosenheimer Traberhof.

Hier einige Auszüge:
"In einer der vorausgegangenen Nächte (5./6. September) brachte ein Arzt Karl Sch. ins Haus, mit der erregenden Feststellung, der Blinde habe eben auf dem Platz vor dem Traberhof sein Augenlicht wiedererlangt. Sch. legte eine Bescheinigung der Universitätsaugenklinik in München aus dem Jahre 1949 vor, die folgenden Wortlaut hat: ‚Bei dem Patienten Karl Sch., geb. 24.8.1914, besteht am rechten Auge Augenzittern, Hornhautnarben und angeborener Star. Sehvermögen 1/20. das linke Auge fehlt. Der Patient ist somit praktisch blind. Die Erwerbsminderung beträgt 125 %. Herr Sch. bedarf dauernd einer Begleitperson. gez. Dr. E. Walser, Oberarzt.' Dieser Blinde weilte auf dem Platz, auf den Gröning - damals wohl aus der Gegend von Bremen - seine Heilwellen entsandte. Er beschreibt jetzt in größter Bewegung, wie er mit einem Male das Gefühl gehabt habe, dass sich in seinen Augen etwas verändere, und wie er dann den Pferdekopf in blauem Neonlicht, eine Lichtreklame auf dem Dache des Traberhofs, wahrgenommen habe. Schließlich habe sich die ganze Umwelt aus dem Dämmer herausgehoben, bis er wieder alles gut habe sehen können. Eine erste ärztliche Überprüfung durch Dr. Zetti bestätigte seine Angaben. Am Tage darauf nahm ich Sch. im Wagen mit nach München. Er beschrieb mir auf der Autobahn auf mehrere hundert Meter Entfernung, welche Fahrzeuge sichtbar wurden. Er sagte mir, was links und rechts der Autobahn zu sehen war - von dem nahen Kirchturm bis zu dem entfernten Gebirge. (...) Auf meine Frage, was er getan habe, um die Heilung zu empfangen, sagte er, er habe gebetet und gewartet. (…)
Erschütternde Szenen spielen sich ab, wenn Gröning einem Blinden das Augenlicht wiedergeben kann. In einigen Fällen, in denen die Sehkraft völlig unvermittelt wieder eingetreten ist, waren die Glücklichen fast zu überwältigt von der kaum glaublichen Wende ihres Schicksals. Es sind, wie mir Gröning berichtet, Einzelne dabei, die blind geboren wurden und denen die ganze Erscheinungswelt erst erklärt werden muss."

Anny Freiin Ebner von Eschenbach hielt 1950/1951 verschiedene Begebenheiten fest, die sich in Gräfelfing im Fremdenheim Weikersheim um Bruno Gröning abspielten.

Hier einige Auszüge:
"Einmal saß eine junge Frau mit abgehärmtem Gesicht und einem ungefähr neunjährigen Mädchen in der zweiten Reihe. Als Gröning sie fragte: ‚Nun, Mutti, was fühlen Sie?' antwortete sie: ‚Leider nichts, Herr Gröning!'
Ja, Mutti, nicht immer zurückblicken in die Vergangenheit! Der Schreck davon steckt noch in Ihnen, den müssen Sie erst loslassen. Es war während eines Bombenangriffes. Sie befanden sich in einer Art Gartenhaus und wurden verschüttet und waren im achten Monat. Als Sie wieder gerettet wurden, kam das Kind zur Welt und war blind. Stimmt's?'
Erstaunt antwortete die Frau: ‚Ja, genau!'
Darauf Bruno Gröning: Nun also, nicht mehr an diese Schreckenszeit denken, fest an Gottes Hilfe glauben und Ihn bitten! Das Kindchen brauchen Sie nicht immer mitzubringen, wenn nur die Mutti fest glaubt.'
Acht Tage darauf war die Frau wieder da. Der sorgenvolle Ausdruck im Gesicht war weg, sie war förmlich verjüngt. Als nun Gröning sie frug, antwortete sie: ‚Ja, heute durchrieselt mich eine Wärme und ich fühle mich froh und frei.' - ‚Nun Mutti, bleiben Sie dabei, bald ist es so weit.'
Eine Woche darauf war die Frau wieder da, und Bruno Gröning ging mitten im Vortrag auf sie zu, blieb still stehen und sagte: ‚Mutti, am Donnerstag 17 Uhr 20 nehmen Sie Ihr Kindchen und führen es in einen verdunkelten Raum, es wird sehen, und da es noch nie Farbe und Form gesehen hat, würde es erschrecken und der Schreck könnte es krank machen. Gewöhnen Sie es langsam an alles in seiner Umgebung!'
Da dieser Fall mich besonders interessierte, erkundigte ich mich und erfuhr etwas später, dass alles so auf die Minute eingetroffen war, wie es Bruno Gröning sagte. Nach einigen Jahren frug ich Bruno Gröning selbst noch einmal nach dem Kind und erfuhr, dass es so normal sieht, als wenn es nie blind gewesen wäre.
Einmal wurde eine junge Frau mit schneeweißem Gesicht im Rollstuhl hereingefahren. Während des Vortrages verlor sie das Bewusstsein und sah aus, als wäre sie tot. Bruno Gröning warf nur einen kurzen Blick auf sie und beruhigte die um sie Anwesenden, die etwas in Sorge gerieten, besonders der Mann an ihrer Seite. Nach knapp einer halben Stunde erwachte sie, streckte sich, hatte rote Backen und stieg aus dem Rollstuhl und ging auf Gröning zu, noch etwas unsicher, aber mit strahlendem, erstauntem Ausdruck in den Augen. ‚Schön, gute Frau, wenn man wieder so auf eigenen Beinen stehen kann und das Herzchen dazu wieder in normalem Takt schlägt. Nun aber nicht gleich die verlorenen Jahre nachholen - langsam den Körper an seine Pflichten führen!' Als die Frau sich bedanken wollte, meinte Gröning:
‚Danken Sie Gott! Ich bin nur Sein kleiner Helfer, beweisen Sie nun, dass Sie ein wahres Kind Gottes sind!'
Der Mann, der sie hereinbrachte, stand auf und sprach mit bewegter Stimme: ‚Herr Gröning, ich bin ihr Gatte und selbst Arzt, für mich war meine Frau unheilbar, obwohl ich nichts unversucht ließ. Doch hatte sie nur den einen Wunsch, zu Ihnen zu kommen. Ich war überzeugt, dass sie mir noch auf der Fahrt hierher stirbt, denn sie war so herzleidend, dass jede Bewegung mit Lebensgefahr verbunden war. Ich bin erschüttert über dieses Wunder und kann es kaum glauben!'
Weinend vor Freude schob er den leeren Rollstuhl hinaus und setzte sich mit seiner Frau auf Stühle und horchte sich den zweistündigen Vortrag mit an. Öfter sah er seine Frau fragend von der Seite an, als wenn er sich erst an den Anblick seiner gesunden, glücklichen Frau gewöhnen müsse.
Im Hintergrund saßen oft Taube, an die nun Gröning ganz leise die Frage stellte: ‚Wenn ich so laut spreche, hören Sie mich gut?' Antwort: ‚Ja, jedes Wort verstehe ich, wenn Sie so laut sprechen, und im Kopf geht ein Summen und Schwirren los.' Alles lachte, da man doch vernommen hatte, wie leise Gröning gefragt hatte."

Vom ersten Gedanken zum fertigen Film

Nachdem 1993 die Arbeit am Spielfilm "Der Wunderapostel" beendet und der Film im Kino angelaufen war, begannen schon bald die Vorbereitungen für ein neues, noch aufwändigeres Projekt: Ein Kinofilm über das Leben Bruno Grönings.
Das ganze Jahr 1994 wurde mit Vorbereitungen und Recherchen verbracht. Archivmaterial wurde gesichtet, Zeitzeugenberichte studiert, immer mehr Daten und Fakten gesammelt.
Im Februar 1995 fiel dann die erste Klappe. Es begann eine mehrjährige Reise auf den Spuren eines Phänomens. Über 80 Zeitzeugeninterviews wurden geführt. Originalschauplätze von Danzig bis Paris wurden aufgesucht. Schauspielszenen wurden gedreht und Originalaufnahmen aus Filmarchiven zusammengetragen. Hunderte Fotos, Dias und Dokumente wurden abgefilmt. Die letzten Interviews wurden Anfang 2000, die letzten Dokumente noch 2002 gedreht.
Herausragendes Ereignis war die "Traberhofszene" im Mai 1997 mit über 2000 Statisten. Wochenlange Vorbereitungen waren nötig. Statisten mussten gesucht, hunderte Kostüme besorgt, technisches Equipment und Filmteam zusammengestellt, Genehmigungen eingeholt werden.
Schon vormittags reisten die ersten Statisten an. Obwohl erst nach Einbruch der Dunkelheit gedreht wurde, fanden sich schon bald hunderte PKWs und dutzende Busse ein. Langsam füllte sich der Platz vor dem vermeintlichen Traberhof, einem Bauernhaus in der Nähe von Rosenheim, das mittels Bauten und Requisiten dem Traberhof von 1949 nachempfunden wurde.
Das Filmteam umfasste über 70 Personen, die sich um Maske, Frisuren, Kostüme, Bauten, Beleuchtung etc. kümmerten. Sobald es dunkel war, ging's los. Bis zum Morgengrauen musste alles fertig sein. Plötzlich funktionierte das Aggregat nicht mehr. Später gab es Schwierigkeiten mit der Kamera. Ersatzteile mussten aus München geholt werden ...
Trotz aller Schwierigkeiten war kurz vor Sonnenaufgang alles im Kasten. Um 6 Uhr morgens war der Platz, auf dem kurz zuvor noch über 2000 Menschen kampiert hatten, wie leer gefegt. Nichts erinnerte mehr an die Geschehnisse der Nacht.
Insgesamt wurden über 70 Stunden Film gedreht. Dann musste diese Unmenge Material gesichtet, sortiert und geschnitten werden. Bald wurde klar: Das ursprüngliche Konzept, nur einen abendfüllenden Film zu erstellen, ließ sich nicht halten. Das Thema ließ sich nicht in zwei Stunden abhandeln, das Leben Bruno Grönings sich nicht in ein gängiges Format pressen. Drei Filme sollten es werden. Fast fünf Stunden Laufzeit.

Ein ungewöhnliches Thema, ein ungewöhnlicher Film, ein ungewöhnliches Format.

Das Phänomen Bruno Gröning

Filminhalt

Bruno Gröning (1906 – 1959) wurde im Jahre 1949 durch unzählige Heilungen auf geistigem Weg weltweit bekannt. Dies geschah, als die Erfolge seines Wirkens in der Öffentlichkeit publik gemacht wurden und immer mehr Menschen Hilfe suchend zu ihm strömten.

Einige leitende Ärzte der Medizinalverwaltung wollten das jedoch nicht akzeptieren und erwirkten bei der lokalen Behörde ein Heilverbot. Sie beschuldigten ihn, er habe das Heilpraktikergesetz übertreten. Das Verbot war jedoch rechtswidrig, weil er niemals im medizinischen Sinne behandelt hat. Trotzdem wurde er Zeit seines Lebens mit diesem Vorwurf öffentlich und gerichtlich verfolgt. – Einzelheiten siehe hier...

Er erfüllte seine Mission, getragen von Mitgefühl und selbstloser Nächstenliebe, bis zu seinem Heimgang. Über 50 Zeitzeugen berichten im Film über persönliche Erfahrungen mit ihm.

Zuschauerstimmen

Jana P.,Bad Bevensen

Am 5.10. sah ich den Film. Noch immer, Tage später, bin ich sehr beeindruckt und berührt von der Geschichte Bruno Grönings. Der Film vermittelt hohe Moralvorstellungen, reich und arm ohne Unterschiede, im Vordergrund der Mensch als Mensch, Ehrlichkeit, .. Ich bin fasziniert von Herrn Gröning, von allen Menschen, denen er half, die ihm Sympathie entgegen brachten… Große Wertschätzung bringe ich den objektiven Erzählungen gegenüber und hoffe, dass das Vermächtnis von ihm immer Bestand haben wird.

Tina S., Potsdam

Durch den Film ist mir der Mensch Bruno Gröning sehr viel näher gekommen, ... Besonders ist mir seine totale Liebe zu allen Wesen aufgefallen. Auch ist mir noch mal besonders deutlich geworden, wie egolos dieser Mensch war. Ich habe öfters ein starkes Kribbeln im Körper gespürt und brauchte hinterher einige Zeit, um mich zu "sortieren". Energetisch war der Film sehr intensiv für mich. Außerdem: Alle Hochachtung für die "Macher" des Films.

Walter K., Wien

...besonders gut, dass der mitfühlende und liebende Bruno Gröning gezeigt wurde. Letztlich ist es ja die Liebe Gottes, die alle Wunden heilt. Dieser heilsame Liebesstrom war für mich deutlich spürbar.

Marion N., München

Ein sehr beeindruckender Film, der zeigt, dass die Verbindung zu Gott so viel Heilung bei uns Menschen bewirken kann. Gott ist das Leben, - Gott ist die Liebe. Gott ist Selbsterkenntnis. Empörend ist die Bekämpfung Bruno Grönings, obwohl er doch nur Gutes wollte.

Regina G., Wollbach

Der Film hat uns sehr gefallen und sehr beeindruckt. Die Bilder, die Aussagen der Zeitzeugen waren sehr aufschlussreich. Ohne jegliche Langeweile verging der Film wie im Fluge. Wir waren erschüttert wie die Medien ihre Macht genutzt haben Bruno Gröning zu schaden.

Karola K., Berlin

Tief beeindruckt hat mich der Film Bruno Gröning ein Vorbild als Gegenpol zum Materiellen. Geben und Nehmen auf andere Weise. Große Hilfe für meine Patienten.

Ferdinand T., München

Im Münchner Maxim-Kino herrschte während der gesamten Vorführdauer trotz der Länge große Spannung. Für mich, 52-jährig, war es zeitgeschichtlich sehr interessant, da ich von damals naturgemäß keine eigenen Erinnerungen habe. Darüber hinaus finde ich vor allem die Botschaft und Aussage des Films bedeutsam und bemerkenswert. Sie wird auch mich noch länger beschäftigen. Gerne hätte ich noch mehr über die näheren Lebensverhältnisse von Bruno Gröning gesehen. Die Mischung von Dokumentation, Spielfilmszenen und überzeugend wirkenden Aussagen der Zeitzeugen fand ich ansprechend und machte den Film lebendig und unterhaltsam.

Dorothea N., Siegen

Ein sehr beeindruckender Film, ich konnte meine Meinung über Bruno Gröning revidieren. (92 Jahre) Es lohnt sich unbedingt, den Film anzusehen.

Lucas W., Wien

Der Film und das Schicksal Bruno Grönings haben mich zutiefst berührt. Der Film ist von exzellenter Qualität und lässt offensichtlich nur Tatsachen für sich sprechen.

Roswitha S., Wien

Ich wäre nie zu so einer langen Veranstaltung gegangen, hätte ich gewusst, dass der Film 3-tlg. ist. Ich halte das Sitzen nicht aus. Aber zum größten Erstaunen, kamen weder Rückenschmerzen, noch Ermüdungen. Die Wahrnehmung von etwas "Größerem" war sehr stärkend. ...

Luise R., München

Sehr eindrucksvolle Szenen, mit viel Fingerspitzengefühl und liebevoll aufgebaut - gelungener Aufbau - man konnte Bruno Gröning über den Film menschlich näher kommen - festigt meine Überzeugung, dass er ein großer Heiler ist.

Miriam V., Wien

Darauf aufmerksam gemacht, nahm ich während der Filmvorstellung, eine offene Körperhaltung ein, und spürte tatsächlich die ganze Zeit über Kribbeln in den Händen, dann im ganzen Körper. Ich empfand Ziehen in den schmerzenden Körperstellen, und hatte das Gefühl, als ob in meinem Körper etwas ins Gleichgewicht kommt. Ich habe doppelseitige Skoliose und daher Schmerzen in der Lendenwirbelsäule. Jetzt nicht mehr. Ich wurde von diesem Film zutiefst beeindruckt. Auch jetzt noch lasse ich diese heilende Energie durch mich fließen. ... Ich werde den Film jedenfalls weiterempfehlen.

Das Phänomen der Heilung

Filminhalt

Bei ihrem ersten Treffen mit Bruno Gröning erlebte Grete Häusler (1922 – 2007) spontan die Heilung von drei „unheilbaren“ Leiden. Ihre Dankbarkeit und Nächstenliebe waren so groß, dass sie im Jahre 1979 den Bruno Gröning-Freundeskreis gründete. Bis zu ihrem Heimgang kämpfte sie darum, dass alle Menschen weltweit von der Lehre Bruno Grönings erfahren und den göttlichen Heilstrom erleben können. Immer mehr Interessierte finden in den Freundeskreis durch Empfehlungen, Informationsvorträge sowie durch innige Gebete zu Gott. – Einzelheiten siehe hier...

„Das Phänomen der Heilung“ - Dieser Film zeigt auf, dass heute viele Menschen in aller Welt solche wunderbaren Heilungen erleben. Ärzte der Medizinisch-Wissenschaftlichen Fachgruppe im Freundeskreis kommentieren Heilungen und berichten über ihre Erfahrungen. Weitere bemerkenswerte Aktivitäten im Freundeskreis werden vorgestellt.

Dies alles wird getragen durch über 13.000 ehrenamtliche Helfer und freiwillige Spenden der Freunde, niemand verdient daran.